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Auf einem Smartphone Handydisplay ist der AVASAG Gebärdensprach-Avatar abgebildet aus dem Verbund- und Forschungsprojekt an dem yomma beteiligt ist. Im Hintergrund der Hauptbahnhof Berlin

Das Problem

Öffentliche Durchsagen sind für taube Menschen oft nicht zugänglich. Informationen im Reiseverkehr gehen verloren, da sie ausschließlich auditiv vermittelt werden.

Die Lösung: AVASAG

Im Projekt AVASAG wurde ein KI-gestützter Gebärdensprach-Avatar (Forschungsprototyp) entwickelt, der Durchsagen und Reiseinformationen automatisiert in Deutsche Gebärdensprache übersetzt – zeitnah und visuell verständlich.

AVASAG – Gebärdensprach-Avatare für digitale Teilhabe

Forschungsprojekt zur automatisierten Übersetzung von Durchsagen in Deutsche Gebärdensprache – gefördert vom BMBF.

BMBF-gefördert   Forschung & Praxis   Digitale Teilhabe

Rolle von yomma im Projekt

  • Gebärdensprachliche Übersetzung & Qualitätssicherung
  • Fachliche Verantwortung für DGS-Umsetzung
  • Schnittstelle zwischen Forschung & Gebärdensprachpraxis
  • Sicherstellung der Verständlichkeit für taube Nutzer:innen

Projektpartner

  • Charamel GmbH – Spezialist für interaktive Avatar-basierte Assistenzsysteme, Köln (Leitung)
  • Ergosign GmbH – Pionier für User Experience Design, Saarbrücken
  • Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) GmbH – Forschungsbereiche „Kognitive Assistenzsysteme” und „Sprachtechnologie und Multilingualität” (mehrere Standorte)
  • Technische Hochschule Köln – Institut für Medien- und Phototechnik
  • Universität Augsburg – Human Centered Multimedia (HCM)
  • yomma GmbH – Expert *innen für Gebärdensprache

Laufzeit: 05/2020 – 04/2023

AVASAG in den Medien

In der Sendung des BR “Sehen statt Hören” gibt es, in der Folge vom 19.06.2021 “Digitale Teilhabe”, einen Beitrag zum AVASAG Projekt (02:25-14:12). Die Folge eignet sich dafür, sich ein besseres Bild von unserem Forschungsprojekt machen zu können.

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